Die RAU CONSULTANTS unterstützen seit 2013 zertifizierte Klimaschutzprojekte und sind damit CO2-neutral

 

 

 

Zu den Kernwerten der RAU | CONSULTANTS zählen Verantwortung und Nachhaltigkeit, nicht nur im Kontakt mit Kandidaten und bei der Besetzung von Positionen im Auftrag von Unternehmen. Daher haben wir seit 2013 unseren CO2-Fußabdruck bestimmt und den vermeidbaren CO2-Ausstoß reduziert.

Den nicht vermeidbaren CO2-Ausstoß kompensieren die RAU | CONSULTANTS durch die Unterstützung zertifizierter Projekte, die CO2 vermeiden oder binden und zusätzlich pflanzliche und tierische Artenvielfalt sowie Bildung und Selbstversorgung in armen Regionen der Welt unterstützen. Konkrete Projekte, die RAU | CONSULTANTS unterstützt, sind:
 

Solarenergie Outapi, Namibia (2021)

In Namibia scheint die Sonne durchschnittlich 10 Stunden pro Tag – es ist eines der sonnenreichsten Länder der Erde und hat damit enormes Potenzial für Solarenergie. Das Land importiert allerdings bisher 60 Prozent des Stroms aus Nachbarländern, und 40 Prozent der ländlichen Bevölkerung hat überhaupt keinen Anschluss an die Stromversorgung. Da Energie aus Solarzellen ohne fossile Brennstoffe erzeugt wird, gilt sie als emissionsfrei. Der Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung ist essenziell, um die globale Erwärmung aufzuhalten und langfristig die Energieversorgung zu sichern. >> mehr
 

Sauberes Trinkwasser Kono, Sierra Leone (2021)

Der Großteil der Bevölkerung in Sierra Leone lebt in kleinen Gemeinden auf dem Land. Hier stellt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ein großes Problem dar. Oft ist die nächste Wasserstelle weit entfernt und vor allem Frauen und Mädchen müssen weite Strecken auf sich nehmen, da sie häufig für die Wasserversorgung zuständig sind. Zudem muss das Wasser erst abgekocht werden, bevor es bedenkenlos verwendet werden kann. Dadurch entstehen CO2-Emissionen, und je nach Region werden immer größere Flächen entwaldet. Indem Wasser chemisch (zum Beispiel mit Chlor) oder mechanisch (mit Wasserfiltern) aufbereitet wird, oder Grundwasser aus Brunnen zugänglich gemacht wird, lassen sich diese CO2-Emissionen einsparen. >> mehr

 

Saubere Kochöfen Nyungwe, Ruanda (2021)

Der Nyungwe Forest Nationalpark im Südwesten Ruandas beheimatet einen der größten Bergregenwälder Afrikas und damit eine enorme Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Das Gebiet um den Park ist jedoch dicht besiedelt. Die Bevölkerung wächst, braucht immer mehr Brennholz und gefährdet somit das einzigartige Ökosystem. Saubere Kochöfen sind oft einfache Vorrichtungen aus Metall oder Ton, die aber die zugeführte Energie besser nutzen. Die Familien sparen damit Brennstoffe und CO2. Manchmal werden die Öfen auch in Kleinunternehmen eingesetzt.
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Meeresschutz Plastic Bank, Weltweit (2019 und 2020)

Über 8 Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr im Meer – ein Kipplaster pro Minute. 2050 wird es in den Ozeanen mehr Plastik als Fisch geben. Geld gegen Plastik - das ist der Ansatz dieses Projekts. In Haiti, Indonesien und auf den Philippinen können Müllsammler ihr Einkommen auf diese Weise verdienen. Jeder kann dort Plastikmüll sammeln und in den lokalen Sammelstellen der Plastic Bank in Geld, Lebensmittel, Trinkwasser, Handy-Guthaben, Speiseöl oder sogar Schulgebühren eintauschen. Der eingetauschte Gegenwert ist höher als der tatsächliche Marktwert des Plastiks, so dass die Leute vor Ort wirklich davon leben können. >> mehr


Windenergie Rajasthan, Indien (2019 und 2020)

Zwei Windparks im indischen Bundesstaat Rajasthan schützen das Klima indem sie Strom aus fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energie ersetzen. Die Windparks speisen 115 GWh sauberen Strom in das indische Netz und versorgen rund 100.000 Menschen in einer der wirtschaftlich schwächsten Regionen des Landes. Gleichzeitig ermöglicht das Projekt eine Reihe von Sozial- und Umweltprogrammen. Beispielsweise wirkt es durch Regenwassernutzung, die Instandhaltung von Dämmen und neue Bewässerungstechniken der Wasserknappheit in der von extremen Dürren bedrohten Region entgegen. >> mehr


Waldschutz Rimba Raya, Indonesien (2019 und 2020)

Tropischer Sumpfwald zählt zu den weltweit effizientesten Speichern für Treibhausgase. Im Projektgebiet auf der indonesischen Insel Borneo hat er gleichzeitig noch eine besondere Funktion: der Wald ist einer der letzten beiden Rückzugsräume für Orang-Utans. Unser Projekt schützt 64.000 Hekatar Regenwald, indem es den Menschen in der Region alternative Einkommensquellen zur Abholzung bietet. Das Projekt trägt zum Erhalt der hohen Biodiversität auf Borneo mit bis zu 1.000 Pflanzen- und Tierarten pro Quadratkilometer bei. Dazu schaffen die Projekte alternative Einkommensquellen und Bildungsangebote. >> mehr
 

Insgesamt haben wir inzwischen über 25 Projekte weltweit unterstützt. Die komplette Übersicht finden Sie unter ClimateID Tracking auf ClimatePartner.de im Menü "Unterstützte Klimaschutzprojekte".

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