{"id":8711,"date":"2016-11-25T16:22:35","date_gmt":"2016-11-25T15:22:35","guid":{"rendered":"https:\/\/rau.delucks.hostpress.me\/blog\/2016\/11\/25\/62bf9g-sattes-plus-am-monatsende\/"},"modified":"2025-10-25T18:38:26","modified_gmt":"2025-10-25T16:38:26","slug":"62bf9g-sattes-plus-am-monatsende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rau-consultants.de\/en\/blog\/62bf9g-sattes-plus-am-monatsende\/","title":{"rendered":"Sattes Plus am Monatsende"},"content":{"rendered":"<?xml encoding=\"utf-8\" ?><p>Geld ist nicht alles, aber jeder m&ouml;chte gerne angemessen bezahlt werden. Doch woran soll man sich orientieren?<\/p><p>Daniel Trautmann wei&szlig; als Fachmann f&uuml;r Verg&uuml;tung und Karriere, was in der Lebensmittelindustrie &uuml;blich ist und welche Einflussfaktoren eine Rolle spielen. Als Consultant bei Rau Food Recruitment kennt er den Marktwert f&uuml;r offene Positionen. Das erste Jahresgehalt nach Studienabschluss kann bereits zwischen 30.000 und 45.000 Euro brutto differieren. &bdquo;F&uuml;r ein hohes Einstiegsgehalt muss allerdings sehr vieles stimmen&ldquo;, wei&szlig; er und meint damit nicht nur die Leistung des Kandidaten. Der Verdienst h&auml;ngt zum Beispiel von der Region ab, in der jemand arbeitet. In Ostdeutschland sind die L&ouml;hne am niedrigsten, gefolgt vom Norden und Westen, im S&uuml;den zahlt die Branche am besten. Gro&szlig;e Konzerne zahlen oft besser als kleinere Betriebe. &bdquo;Aber dort muss man viele Hierarchieebenen &uuml;berwinden, um nach vorne zu kommen&ldquo;, gibt Trautmann zu bedenken. Auch der Funktionsbereich entscheidet: Im Schnitt m&uuml;ssen sich Fachkr&auml;fte im Qualit&auml;tswesen mit weniger zufrieden geben als die Besch&auml;ftigten im Bereich Forschung und Entwicklung, die wiederum von Produktion und Technik &uuml;berholt werden. Noch ein paar Scheine drauf gibt es im kaufm&auml;nnischen Bereich wie etwa dem Controlling. Die besten Gehaltsperspektiven bieten in der Ern&auml;hrungsindustrie allerdings Marketing und Vertrieb: &bdquo;Hier wird das Geld verdient&ldquo;, stellt der Personalberater klar. Deshalb zahlt sich herausragende Leistung in diesen Disziplinen besonders aus: Variable Gehaltsbestandteile bringen bei Erfolg ein sattes Plus am Monatsende. Zudem ist in diesen Aufgabengebieten die meiste Bewegung. Es gibt immer wieder offene Positionen, die einen n&auml;chsten Karriereschritt erm&ouml;glichen. Als f&ouml;rderlich gilt dabei heute nicht mehr das Weiterkommen in einer einzigen Disziplin. Wer echte Top-Positionen anstrebt, sollte Erfahrung in mehreren relevanten Bereichen sammeln. Denn die enge Verbindung von Marketing und Vertrieb wird zunehmend wichtiger. Gelegentliche Jobwechsel, die das Gehalt nach oben treiben, sind zwar erw&uuml;nscht. Doch man sollte es nicht &uuml;bertreiben: &bdquo;Wer nach zwei Jahren wieder weg ist, hat kaum verstanden, worum es geht.&ldquo; F&uuml;r nachhaltige Erfahrungsgewinne seien drei bis vier Jahre empfehlenswert.<\/p><p>Lesen Sie den gesamten Artikel <em><a href=\"https:\/\/www.rau-consultants.de\/index.php\/page\/getFileUID\/uid\/dfab141a20fdb21adf6648bdf8d0b68c\/cr_usedb\/39\">Sattes Plus am Monatsende<\/a>, erschienen in der LZ Karriere 11\/2016<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geld ist nicht alles, aber jeder m&ouml;chte gerne angemessen bezahlt werden. 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